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Polizeigewalt bei Stuttgart 21 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 19:23 Uhr

Der Untersuchungsausschuss zu der Polizeigewalt gegen die Stuttgart 21-Gegner am 30. September fördert die von Beginn an relativ offensichtliche Absicht, die Proteste gegen die teilweise Zerstörung des Stuttgarter Schlossparks gewaltsam zu attackieren, noch einmal sehr deutlich zu Tage. Die Polizeigewalt war ein Akt obrigkeitsstaatlichen Terrors, von der baden-württembergischen Landesregierung wissentlich und willentlich verlangt, gefördert und ermöglicht.

Nach zahlreichen Beweisaufnahmen im Untersuchungsausschuss steht inzwischen fest, dass der Polizeieinsatz am 30. September erst wenige Stunden vorher, am 29. September, am späten Nachmittag im Staatsministerium bei Anwesenheit und mit ausdrücklicher Billigung von Ministerpräsident Mappus entschieden wurde. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass Mappus sich vor dem Landtag nach den Wochen der Massendemonstrationen als "Law-and-order-Mann" präsentieren wollte, und sich dementsprechend autoritär und faschistisch krimineller und totalitärer Methoden der Machtausübung bediente.

 
Systematischer Betrug bei klinischen Studien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 19:20 Uhr

Das Magazin "Technology Review" beschäftigt sich in seiner kommenden Januar-Ausgabe mit den Tricksereien und Täuschungen, die bei medizinischen Studien betrieben, und mit denen die Studienergebnisse letztlich verfälscht werden. Weltweit wurden von Medizinstatistikern die Unterlagen klinischer Studien geprüft, um Scheinargumente von "soliden Beweisen" zu trennen.

Nach derzeitigem Untersuchungsstand muss demnach mindestens jede zweite als erprobt geltende medizinische Therapie in ihrer Wirksamkeit und Zweckmäßigkeit angezweifelt werden. Laut den Prüfern erreicht die Betrugs- oder zumindest Manipulationsquote bei klinischen Studien jedoch bis zu 90 Prozent. Bei der Analyse der medizinischen Veröffentlichungen werden diese mittels statistischer Methoden eingehend getestet, um zu ermitteln, welche Medikamente und Therapien nachweisbar hilfreich wirksam sind.

 
WikiLeaks PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 22:20 Uhr

Über WikiLeaks gewähren uns westliche, vor allem wohl amerikanische Geheimdienste derzeit interessante Einblicke in die vor der Öffentlichkeit in der Regel so gut verborgenen machtpolitischen Vorgänge. So jedenfalls könnte man meinen, sofern man davon ausgeht, dass die regelmäßige Veröffentlichung machtpolitischer Interna durch WikiLeaks mehr ist als das, was die öffentliche Propaganda in der Regel daraus macht: Eine Opposition der bestehenden Herrschaftsstrukturen nämlich, und aus deren autistisch-autoritären Sichtweise ein Verbrechen.

Betrachtet man die politische Propaganda genauer, könnte hinter diesem Schleier auch eine konzertierte Aktion des westlichen Geheimdienstapparates stecken. Und letztlich des wiederum dahinter wirkenden, gegenwärtig etablierten Herrschaftsgefüges. Selbstverständlich ist dies eine obskure Verschwörungstheorie. Eine sowohl politisch, als auch akademisch unkorrekte.

 

 

 
Der israelische Völkermord PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 21:57 Uhr

Der moderne (Neo-)Zionismus ist im Prinzip eine Art "jüdischer Nationalsozialismus". Dementsprechend ist der gegenwärtige Staat Israel ein rassistischer und faschistischer Verbrecherstaat, der Völkermord und ethnische Säuberungen systematisch, wissentlich und willentlich, aus bloßem Hass und Machtstreben gegenüber den gemäß zionistischer Ideologie minderwertigen Arabern.

Der Zionismus ist das jüdische Äquivalent zum nationalsozialistischen, "germanischen" oder "nordischen" Rassenkult. Seine Folgen sind dieselben. Jedoch kann sich Israel aufgrund der Verbrechen des Nationalsozialismus einen Freibrief ausstellen und seine eigenen Verbrechen auf diese Weise legitimieren. Meist indem es einfach die Tatsachenverhalte umdreht, und sich erneut in die Opferrolle stellt.

 
Das neoliberale Schneechaos PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 20. Dezember 2010 um 18:14 Uhr

Es ist Winter. Jahreszeitlich zwar noch nicht, aber meteorologisch. Nicht nur formal, sondern auch ganz real. Auch in diesem Jahr. Mit anderen Worten: Es schneit. Oft und viel. Denn es ist Winter.

Interessant zu beobachten ist nun allerdings die massenmediale Berichterstattung hinsichtlich des gegenwärtigen Wetters. Konkret, dass diese tatsächlich nahezu vollumfänglich unfähig zu sein scheint, heutzutage überhaupt noch etwas anderes als Propaganda zu sein. Und wie üblich ist diese Propaganda nicht nur allein tendenziös, manipulativ und volksverblödend, sondern dabei vor allem auch hysterisch und paranoid.

Genauso also, wie dem oft ahnungslosen oder hilflosen Nachrichtenkonsumenten permanent wahlweise eine Klimaapokalypse, eine Virenapokalypse, eine Islamisierungsapokalypse, oder eine Geldsystem- oder Wirtschaftsapokalypse um die Ohren gehauen und ins Hirn geprügelt wird, macht diese Form propagandistischer Paranoia auch vor dem Wetter nicht halt.

 
Winterpause & Ausblick auf das kommende Fußballjahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 22:13 Uhr

Abgesehen von einem einzigen Spiel fiel der für gestern anberaumte siebzehnte und letzte Bundesliga-Spieltag in diesem Jahr komplett aus. Dem anhaltenden Schneetreiben waren zuvor am vergangenen Wochenende bereits das gesamte Viertelfinale des DFB-Pokals, als auch unter der Woche mehrere Nachholspiele zum Opfer gefallen.

So endete das Frauenfußballjahr 2010 mit der Begegnung des VfL Wolfsburg gegen die SG Essen-Schönebeck. Die einzige Torschützin des Spiels war schließlich Martina Müller in der 76. Minute. Sie garantierte ihren Wölfinnen damit drei Punkte zum Jahresabschluss. Mit zwei Partien mehr als die meisten anderen Ligaclubs derzeit geht der VfL damit auf dem vierten Tabellenplatz in die Winterpause.

 
Ein-Euro-Jobs: Sklavenmoral als politische Waffe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 16:59 Uhr

Die formal-rechtliche Suggestion der Hartz IV-Gesetzgebung, und der darauf basierende Irrtum, ist die Vorstellung, dass diese sich ausschließlich  gegen Erwerbsarbeitslose richte. Bei genauerer Betrachtung der Auswirkungen dieser Gesetzgebung wird allerdings klar, dass es sich vielmehr um einen machtpolitischen Anschlag auf eine Wettbewerbs- und Wertschöpfungsorientierte Ökonomie handelt. Im Besonderen und Speziellen auf den Mittelstand, zugunsten einer zunehmend monopolistischen Wirtschaftsordnung.

Dieser regelrechte Krieg, den gewisse elitäre Kreise aus den Reihen des Großkapitals und der Finanzaristokratie, willfährig oder unzurechnungsfähig vom Parteienstaat unterstützt, gegen die Wirtschaft führen, findet seinen Ausdruck in der schleichenden Verarmung der Gesellschaft. Diese wird maßgeblich durch absichtsvoll niedrige Sozialleistungen und sich diesen anschließend zwangsläufig anpassende Niedriglöhne verursacht. Auf diese Weise wird verschleiert, dass der eigentliche Angriff Mittelstand und Mittelschicht gilt.

Eine der politischen Waffen in diesem Krieg gegen die Ökonomie sind die sogenannten "Ein-Euro-Jobs". Diese stellen ein Instrument dar, mit dem der Staat einer ohnehin  bereits maroden, schleichend kollabierenden Marktwirtschaft billige Arbeitskräfte zuführen, und auf diese Weise Lohnkosten senken kann. Damit soll der endgültige Kollaps des gegenwärtigen parasitären Zinskapitalismus verzögert werden. Das Zinssystem ist die monetäre Hauptwaffe, mit der die Wirtschaft systematisch pervertiert und ruiniert wird.

 
Die Folgen des Zinssystem und ihre Überwindung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 12. Dezember 2010 um 00:04 Uhr

Der gegenwärtige schleichende Zusammenbruch der Ökonomie verbirgt sich hinter massenmedialer Propaganda und mittelalterlich anmutenden, religiösen Stilblüten, die ein Job- und Wirtschaftswunder herbei fantasieren. Die Wurzel und eigentliche Triebkraft  des Wirtschaftskollaps, wie auch der diesen verursachenden ökonomischen Prozesse und Strukturen, ist das Zinssystem und die Verknüpfung des Zinsmechanismus mit der kreditären Geldschöpfung.

Die kreditäre Geldschöpfung ist eigentlich keine wirkliche Geldschöpfung, sondern lediglich eine Monetarisierung von Schuld. Verschwörungstheorien missverstehen dieses Prinzip seit mehreren Jahren zunehmend als eine Geldschöpfung aus dem Nichts. Diese findet aber erst durch das Zinssystem statt. Genauer gesagt, durch das Prinzip der Geldentstehung durch ausschließlich positive Zinsen.

Denn ein Finanzsystem, das dieser Zinsdynamik, und damit der Entstehung von Geld aus dem Nichts völlig unterworfen ist, bläht sich jahrzehntelang durch Zinsen und die an diese gekoppelte kreditäre Geldentstehung mit fiktivem Kapital auf, das keinerlei reale Deckungsgrundlage, weder in realem, liquidem Kapital, noch in der Nachfrage oder in den natürlichen Ressourcengrenzen besitzt. Das Einzige, das neben einer ebenso jeden natürlichen Bedarf und Ressourcenbeschränkungen, sowie vorhandene Liquidität verlassene Produktivität nahezu ungehindert wächst sind realwirtschaftliche Schulden.

Schulden wiederum sind nichts anderes als Ansprüche überwiegend fiktiven Kapitals auf reales liquides Kapital. Ansprüche, die ebenfalls dem Zinssystem unterworfen sind und sich dementsprechend auch von selbst, aus dem Nichts vermehren. Und auf diese Weise immer mehr Geld zurückfordern, als ursprünglich, hauptsächlich kreditär in Umlauf gebracht worden ist. Das zwangsläufige Ergebnis ist - und kann nur sein - der bereits begonnene, aber  oft verschleierte und verschwiegene Zusammenbruch der gesamten Ökonomie.

 
Liberale Perversion des Sozialstaatsprinzips PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 12. Dezember 2010 um 00:00 Uhr

"Sozial ist, was Arbeit schafft" ist eine Variante des ultimativen bürgerlichen Herrschaftsdogmas "Arbeit macht frei". Es erfreut sich besonders in der Gegenwart  auch deswegen so großer Beliebheit, aufgrund des Mangels an Alternativen, da das historische Vorbild derzeit noch zu belastet ist. Von den Verbrechen, in die das liberale Sozial- und Freiheitsverständnis notwendigerweise münden muss. 

 
AIDS/HIV: Die erfundene Seuche PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 11. Dezember 2010 um 07:47 Uhr

Mit dem sogenannten "Welt-AIDS-Tag" wurde kürzlich eine gänzlich erfundene Krankheit mitsamt der dazu gehörenden pseudowissenschaftlichen Paranoia massenwirksam wiederbelebt und in Szene gesetzt. Weder der Diagnose "AIDS", noch der ergänzend dazu  erfundenen Krankheitsursache "HIV" liegt eine empirisch nachweisbare Tatsachenrealität zugrunde.

Ideologisch und geistesgeschichtlich gesehen liegt dem Glauben an die Existenz pathogener Viren eine mechano-mystische und rassistische Weltanschauung mit Wurzeln in mittelalterlicher Theologie und antiker Esoterik zugrunde. Empirische Tatsachen sucht man dagegen überwiegend vergeblich. Die religiöse, wie rassistische Wahnhaftigkeit der Infektionstheorie kommt bei der Krankheitserfindung AIDS/HIV besonders deutlich zum Vorschein.

Das HI-Virus wurde wie alle anderen pathogenen Erreger nicht nur noch nie direkt empirisch nachgewiesen, sondern soll gemäß pseudowissenschaftlichem Konsens darüber hinaus auch noch aufgrund permanenter Wandelbarkeit überhaupt nicht  direkt nachweisbar sein. Trotzdem gilt es als nachgewiesen (sic!). Unzurechnungsfähigkeit und Irrationalität können sich selbst kaum besser bloßstellen. Das Verstecken hinter rationalistischer und empiristischer Dialektik ändert daran nichts.

Das "gilt" dieses mechano-mystischen Viren-Dogmas muss daher unbedingt betont werden: Die frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gab in einer offiziellen Stellungnahme vor knapp sieben Jahren zu, dass dieses Virus tatsächlich nichts weiter als ein "wissenschaftlicher Konsens" ist, und nur in diesem als eben "nachgewiesen" gilt.

 
Das Scheitern des Zinskapitalismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 08:21 Uhr

Das Zinssystem verspricht Wachstum von Geld aus dem Nichts. Geld, das kreditär in Umlauf gebracht wird, weil die Geldentstehung und Geldmengenregulation in den Händen von privaten Monopolorganisationen, den Geldinstituten liegt. Das in die Märkte gepumpte Geld kennt dementsprechend nur eine echte monetäre Deckungsgrundlage: Schuld, die abgegolten, getilgt werden muss. Und die sich dank des Zinssystems ebenfalls vermehrt. Und auf diese Weise immer mehr Geld zurückfordert, als ursprünglich in Umlauf gebracht worden ist.

Die Folge ist dementsprechend eine Wirtschaftsordnung, deren Produktivität von einer Wertschöpfung abhängig ist, deren monetärem Medium – Geld, das sich unentwegt und explosionsartig vermehrt – immer noch mehr Schulden, also Geldansprüche, besonders von Kapitalanlegern oder Spekulanten, gegenüber stehen. Die Folge ist also eine Wirtschaftsordnung, deren Produktivität einer dank Zinssystem und Schuldendynamik zu großen Teilen lediglich fiktiven Geldmenge folgen und dementsprechend ebenfalls immer weiter ansteigen muss.

 
Massenmedialer Faschismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 10. Dezember 2010 um 01:51 Uhr

Ein gleichgeschalteter massenmedialer Propaganda-Apparat ist nicht nur Ausdruck einer autoritären bis totalitären Gesellschaftsordnung, sondern darüber hinaus, sobald er von bevormundendem, manipulativem, irrationalem Moralismus geprägt ist, auch zumindest tendenziell faschistisch. Denn die Legitimation von Herrschaft durch Autorität, und damit notwendigerweise einhergehend auch die propagandistische Entmündigung der Gesellschaft durch die ideologische und moralistische Doktrin der Führungsbedürftigkeit und Abhängigkeit der Gesellschaft von Autorität und Obrigkeit, ist der direkte Weg in den Faschismus.

 
Bankrun: Widerstand gegen Finanzsystem PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 01:04 Uhr

Ein Aufruf zu einer Protestaktion gegen das Finanzsystem sorgte für mehr Furore als er letztlich bewegte. Eine friedliche Revolution sollte es werden, um das Bankensystem mit einem "Bankrun" zum Einsturz zu bringen. Ex-Fußballer Eric Cantona wurde zum Sprachrohr der Aktion, als er seine Landsleute dazu aufrief, am siebten Dezember ihre Konten leer zu räumen.

Eine gut gemeinte Aktion des ehemaligen ManU-Profis, die die tatsächliche Macht des Bankensystems allerdings etwas überschätzt und die eigentliche Wurzel des Problems um Haaresbreite verfehlt. Auch eine gewisse Fahrlässigkeit könnte man dem Aufruf unterstellen, der letztlich ins Leere gelaufen zu sein scheint. Im Internet fand die Idee zwar europaweit mehrere zehntausend Anhänger.

Der massenmediale Propaganda-Apparat lässt Politik, Finansystem und Wirtschaft aber bereits einen Tag später aufatmen. Nur einige wenige Aktivisten hätten tatsächlich ihr gesamtes Geld bzw. die zulässige Höchstgrenze von 1500 Euro abgehoben. Auch Revolutionär Cantona wurde von einer vor seiner heimischen Bankfiliale postierten Journalisten-Meute vergeblich erwartet.

Bereits die Kritik, die den Aufruf begleitete, lässt aber erahnen, dass der drohende "Bankrun" einen empfindlichen Nerv innerhalb der etablierten Machtstrukturen getroffen hat. Äußerungen aus Kreisen von Politik und Banken offenbaren nicht nur die übliche Arroganz der Macht, sondern auch ein nicht gerade geringes Maß an Angst. Illiquide Banken sind der Albtraum des Systems - allerdings nur des politischen. Dem Finanzsystem dagegen kommen diese nicht notwendigerweise ungelegen. Potenziell sind sie ganz im Gegenteil sogar notwendiger Teil des Systems.

 
16. Spieltag: Zwei Heimsiege und viel Schnee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 06. Dezember 2010 um 06:11 Uhr

Die deutschlandweit hereingebrochene Winterpracht sorgt bei Fußballerinnen und Fans für Schmacht. Der sechzehnte Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga ist beinahe vollständig den winterlichen Witterungsbedingungen zum Opfer gefallen. Ganze zwei Begegnungen konnten am gestrigen Sonntag letztendlich ausgetragen werden.

Zunächst gewann der Hamburger SV gegen den 1. FC Saarbrücken. Anschließend feierte auch Turbine Potsdam gegen den VfL Wolfsburg einen Heimerfolg. Alle weiteren Partien waren allerdings schon im Vorfeld abgesagt worden. Bereits am Donnerstag wurde dem Gipfeltreffen zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem FCR Duisburg ein Riegel vorgeschoben. Nur einen Tag später fielen drei weitere Spiele dem Schneetreiben zum Opfer.

 
Finanzierung von "Stuttgart 21" ist verfassungswidrig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 23:33 Uhr

Hinsichtlich des Schlichterspruchs von Heiner Geißler zu dem Immobilienprojekt und Milliardengrab "Stuttgart 21" weist der Arbeitskreis "Juristen zu Stuttgart 21" auf die Verfassungswidrigkeit der Mit-Finanzierung von Bahnvorhaben durch das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart hin.

Allein aus diesem Grund treffe auch die Behauptung Geißlers, dass die Finanzierung des Projektes durch die Bahn und das Land Baden-Württemberg sichergestellt sei, nicht zu. Die "Juristen zu Stuttgart 21" sind ein unabhängiger Arbeitskreis von zurzeit etwa 30 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, Richtern und anderen Juristen, die sich mit Rechtsfragen des Projekts Stuttgart 21 und der Neubaustrecke aus bürgerschaftlichem Engagement befassen.

Rechtsanwalt Bernhard Ludwig, der Mitglied im Arbeitskreis ist und als Rechtsexperte des Bündnisses gegen Stuttgart 21 an der 7. Schlichtungssitzung am 26.11.2010 teilgenommen hatte, verweist auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg aus dem Jahr 1986. Darin wurde ein Finanzierungsvertrag zum Ausbau von Verkehrswegen für nichtig erklärt. Damit ist auch ein Gutachten von Prof. Dolde aus dem Jahr 2007, demzufolge die Mitfinanzierung des Bauvorhabens durch das Land zulässig sei, hinfällig.

 
Der AIDS-Mythos PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 19:43 Uhr

Heute ist der sogenannte "Welt-AIDS-Tag". Ein Feiertag des militärisch-pharmazeutischen Industriekomplexes. Eine passende Gelegenheit also, um darauf hinzuweisen, dass weder AIDS, noch HIV in der wirklichen Tatsachenrealität existieren. Der AIDS-HIV-Komplex ist ein pseudowissenschaftliches Propagandagebilde. Es existiert nur in den schizophrenen Psychen paranoider Pseudowissenschaftler und einer nicht weniger paranoiden Schar treu ergebener Wissenschaftsgläubiger.

"AIDS" ist eine Krankheitserfindung, ebenso wie "HIV" eine Krankheitsursachenerfindung ist. "AIDS" ist ein verschiedene, spezifische Symptome subsumierendes Krankheitsetikett, das sich über die Jahre permanent verändert hat, und sich zudem auch regional unterscheidet. Insbesondere in Afrika beispielsweise reicht u.U. schon eine Erkältung in Kombination mit Unterernährung oder Durchfall aus, um diese erfundene Krankheit zu diagnostizieren, und damit die betroffenen Menschen entsprechenden "Medikamenten" und damit wiederum dem sicheren Tod auszuliefern.

Die Erfindung von Diagnosen, also Krankheitsbezeichnungen, hat eine lange schulmedizinische Tradition. Auf diese Art und Weise wurden auch vermeintliche Impfungserfolge erzeugt. Mit der Einführung der Polio-Impfung etwa wurden zugleich Lähmungserkrankungen umdefiniert, Symptomatiken spezifiziert, neue Diagnosen erfunden, und auf diese Weise die traditionelle Krankheitsbezeichnung Polio rein statistisch weitestgehend eliminiert.

Sowohl die Erfindung von Krankheiten bzw. Diagnosen, als auch ihre bisweilen regional unterschiedliche Anwendung sind ein Politikum, mit zentralen ökonomischen Aspekten. Die nahezu willkürliche Diagnose von HIV oder AIDS in Afrika erlaubt die propagandistische Inszenierung eines von Krankheiten, anstatt tatsächlich von der westlichen Industriegesellschaft und deren afrikanischen Marionetten-Eliten terrorisierten Kontinents.

 


 
WM 2011: Auslosung der Gruppen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 30. November 2010 um 01:51 Uhr

Der Spielplan der Gruppenphase der Weltmeisterschaft in Deutschland im kommenden Jahr steht fest. Am gestrigen Montag fand in Frankfurt die Auslosung der WM-Gruppen statt. Zuvor hatte sich am Samstag mit den USA der letzte WM-Teilnehmer für das FIFA-Turnier qualifiziert. Im Rückspiel des Playoffs gegen Italien gewannen die Amerikanerinnen wie bereits im Hinspiel mit 1:0. Das Tor des Tages hatte Amy Rodriguez erzielt.

Bereits im Vorfeld der Auslosung waren die USA gemeinsam mit Gastgeber, Welt- und Europameister Deutschland, sowie Japan und Brasilien als jeweilige Gruppenköpfe in den vier WM-Gruppen gesetzt worden. Mit dementsprechend also sechzehn WM-Teilnehmern wird die kommende Weltmeisterschaft die größte bisher sein. Insgesamt 32 Spiele in neun Stadien wird es geben.

 
15. Spieltag: Frankfurt mit Kantersieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 29. November 2010 um 01:52 Uhr

Der 15. Spieltag in der Fußballbundesliga der Frauen bescherte dem 1. FFC Frankfurt einen erneuten Kantersieg. Die Tormaschine der Liga behauptet damit eindrucksvoll die Tabellenspitze. Auf den Fersen bleiben den Hessinnen aber Turbine Potsdam und der FCR Duisburg, die ihre Spiele ebenfalls gewannen. Haarscharf an einer kleinen Sensation schrammten die Frauen von Bayer 04 Leverkusen beim VfL Wolfsburg vorbei.

Dank Martina Müller gelang den Wölfinnen gegen den phasenweise spielerisch überlegenen Aufsteiger noch ein Punktgewinn. Dass für die Gäste aus dem Rheinland nicht mehr als ein Unentschieden heraussprang lag an der Effektivität der Wolfsburgerinnen im ersten Durchgang. Trotz spielerischer Überlegenheit der Werkself hatte der VfL die Tore erzielt. Martina Müller brachte ihr Team bereits nach sechzehn Minuten in Führung. Knapp fünf Minuten vor der Halbzeit traf sie erneut.

 
Länderspiel gegen Nigeria PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 26. November 2010 um 00:19 Uhr

Gestern Abend traf die deutsche Nationalmannschaft in ihrem letzten Länderspiel in diesem Jahr in Leverkusen auf Nigeria. Der Afrikameister ergab sich dabei weitestgehend kampflos dem Europameister und kam mit 0:8 unter die Räder. Das Freundschaftsspiel bei kaltem Novemberwetter vor einer Geisterkulisse von 8100 Zuschauern in der Leverkusener BayArena erlaubt kaum größere Aufschlüsse über den Leistungsstand der DFB-Elf, insbesondere den des zusammen gewürfelten Abwehrverbundes.

Bereits nach fünf Minuten ging die deutsche Mannschaft in Führung. Nach fünf weiteren Minuten lag die DFB-Auswahl bereits mit 3:0 vorne. Mit offenbar wenig Lust und Motivation ergaben sich die Nigerianerinnen ihrem Schicksal.

 
14. Spieltag: Frankfurt übernimmt Tabellenführung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 22. November 2010 um 00:52 Uhr

Am vierzehnten Bundesliga-Spieltag hat Turbine Potsdam seine bisherige Spitzenposition an Verfolger Frankfurt verloren. Der FFC siegte im Spitzenspiel beider Teams überraschend deutlich mit 4:1. Kantersiege gelangen auch dem Tabellendritten Duisburg gegen den Hamburger SV, sowie dem VfL Wolfsburg gegen Tabellenschlusslicht Herford.

Während Frankfurt nun im Meisterschaftsrennen die Nase vorn hat, ist der Abstiegskampf dagegen völlig offen. Nach Heimniederlagen von Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Saarbrücken und der SG Essen-Schönebeck gegen den USV Jena liegen bis auf letztere alle Mannschaften mit dreizehn Punkten in der Tabelle gleich auf. Mit nur einem Zähler weniger bleibt Jena vorerst weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz.

 
Ein-Euro-Jobs: Totengräber der Ökonomie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 21. November 2010 um 01:15 Uhr

Die mit der Hartz IV-Gesetzgebung inthronisierten Ein-Euro-Jobs ermöglichen es, in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß, reguläre Erwerbsbeschäftigung durch Niedriglohnarbeiten zu ersetzen sowie darüber hinaus auch schleichend Zwangsarbeit flächendeckend einzuführen.

Zugleich dienen sie aber auch dem politischen Zweck, die offizielle Arbeitslosenstatistik massiv zu manipulieren, um durch schön gefärbte und absurd niedrige Arbeitslosenzahlen die Bevölkerung über tatsächliche Zustände und Entwicklungen des kapitalistischen Produktionssystems hinweg zu täuschen und die Menschen psychisch und physisch in der ökonomischen Hamsterrolle gefangen zu halten.

Vor knapp einer Woche hatte schließlich auch der Bundesrechnungshof in Bonn in einem offiziellen Bericht die Nutzlosigkeit, und zum Teil auch politische Willkür hinter der Praxis dieser modernen sozialstaatlichen Zwangsarbeitsmaßnahmen bestätigt. Es ist schon lange ein offenes Geheimnis, dass Ein-Euro-Jobs vielmehr dazu genutzt werden, reguläre Erwerbsarbeitsplätze durch staatlich alimentierte Niedriglohnbeschäftigung zu ersetzen.

 
Ein-Euro-Jobs: Spiegelbild eines machtpolitischen Dogmas PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 18. November 2010 um 00:59 Uhr

Der Bundesrechnungshof in Bonn bestätigte zu Beginn der Woche noch einmal die Nutzlosigkeit, und zum Teil auch die politische Willkür hinter der Praxis der modernen sozialstaatlichen Zwangsarbeitsmaßnahmen, den sog. "Ein-Euro-Jobs". Diese Maßnahmen werden unter dem Vorwand angeboten, Leistungsempfänger in reguläre Erwerbsarbeit (zurück) zu führen.

Tatsächlich ist aber schon lange nachweislich bekannt, dass Ein-Euro-Jobs vielmehr dazu genutzt werden, reguläre Erwerbsarbeitsplätze durch staatlich alimentierte Niedriglohnbeschäftigung zu ersetzen. Die unter Androhung der Existenzvernichtung aufoktroyierten Zwangsmaßnahmen dienen sowohl einem ökonomischen, wie auch einem politischen Zweck.

 
13. Spieltag: Hamburger SV überrascht in Bad Neuenahr / Potsdam und Frankfurt siegen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 14. November 2010 um 23:46 Uhr

Auch nach dem dreizehnten Spieltag hat sich die Ausgangslage des Spitzenduos in der Bundesliga nicht verändert. Turbine Potsdam bleibt Spitzenreiter, der 1. FFC Frankfurt mit einem Punkt Rückstand direkter Verfolger. Beide Teams gewannen ihre Partien souverän. Der drittplatzierte FCR Duisburg liegt derzeit sieben Punkte dahinter, da das Revierderby gegen die SG Essen-Schönebeck aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes im Duisburger PCC-Stadion abgesagt werden musste.

Im Kampf um den Klassenerhalt konnte Bayer 04 Leverkusen einen wichtigen Sieg gegen den direkten Konkurrenten USV Jena feiern. Die Thüringerinnen bleiben auf einem Abstiegsplatz und stagnieren ähnlich wie auch der 1. FC Saarbrücken mit einer deutlichen Niederlage beim VfL Wolfsburg. Für den Tabellenletzten Herforder SV, der gegen die Frankfurterinnen chancenlos war, wird die Situation hingegen von Woche zu Woche prekärer. Neun Punkte trennen den HSV aus Westfalen derzeit vom rettenden Ufer.

 
13. Spieltag: Siege für Wolfsburg und Leverkusen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 14. November 2010 um 01:44 Uhr

Bereits am Samstag fanden die ersten zwei Partien des dreizehnten Spieltages statt. Die restlichen Partien finden am heutigen Sonntag statt. Das Ruhrderby zwischen dem FCR Duisburg und der SG Essen-Schönebeck musste allerdings wegen der Unbespielbarkeit des Platzes im Duisburger PCC-Stadion abgesagt werden. Dafür kam es am gestrigen Auftakt des zweiten Rückrundenspieltages aber zu einem direkten Duell im Abstiegskampf.

Zunächst traf der VfL Wolfsburg auf den 1. FC Saarbrücken, anschließend der USV Jena auf die bis dato in der Tabelle nur um einen Punkt bessere Werkself aus Leverkusen. Für beide Teams war es ein richtungsweisendes Spiel. Während Jena mit einem Sieg die Abstiegsränge verlassen hätte, konnten stattdessen schließlich die Leverkusenerinnen mit einem Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsregion auf vier Zähler ausbauen.

 
Leidenschaft statt Leistung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 14. November 2010 um 00:32 Uhr

Zu den ausgeprägtesten Verschwörungstheorien um die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens gehört eine Wahnvorstellung, die aus calvinistischer Ideologie und der von einer solchen zwangsläufig verursachten geistigen und emotionalen Verkümmerung hervorgeht. Sie geistert durch alle säkularisierten post-calvinistischen Geisteshaltungen, von sozialistisch bis neoliberal geprägten, und mündet in einer gemeinsamen apokalyptischen Halluzination: Dem Zusammenbruch des Erwerbsarbeitssystems.

Dass im Gegensatz zu einem solchen autistisch-paranoiden, religiös-wahnhaften Realitätssurrogat das Bedürfnis nach Tätigkeit, Anerkennung, Anteilnahme und Selbstverwirklichung zutiefst im menschlichen Wesen verankert ist, ist eine Erkenntnis, die nur jenseits abstruser Paranoia und Verschwörungstheorien zu erreichen ist. Sie ist nicht nur eine Frage des Menschenbildes, sondern auch der Vernunft. Nur ein positives Menschenbild kann aus der Vernunft hervor gehen, insofern sie Maßstab eines aufgeklärten, und nicht ideologisch verklärten Denkens ist.

 
Demonstration gegen Sozialpolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 13. November 2010 um 22:51 Uhr

Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag bei einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz gegen den Sparkurs der gegenwärtigen Wirtschaftsklientel-Koalition demonstriert. Unter dem Motto "Deutschland in Schieflage" richtete sich der Protest der Menschen insbesondere gegen den Sozialabbau, niedrige Löhne, Leiharbeit und die Gesundheitsreform der asozialen schwarz-gelben Parteiendiktatur.

Die Demonstration war Teil der Herbstaktionen des Deutschen Gewerkschaftsbundes, die bundesweit von Kundgebungen begleitet wurde, an denen sich nach offiziellen Angeben 100.000 Menschen beteiligt haben. Mit den Aktionen soll in ganz Deutschland auf die gegenwärtige soziale Ungerechtigkeit aufmerksam gemacht werden. In Stuttgart protestierten anschließend Gewerkschaftsmitglieder und Stuttgart-21-Demonstranten noch gemeinsam gegen das milliardenschwere Immobilenprojekt "Stuttgart 21". Die Veranstalter sprachen von etwa 12.000 Beteiligten auf der Kundgebung..

 
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