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Hackerangriff beweist Klimaschwindel PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. November 2009 um 00:00 Uhr

Nach einem Hackerangriff auf die Climate Research Unit (CRU) an der der East Anglia Universität sind über tausend interne e-Mails von dort arbeitenden so genannten "Wissenschaftlern" gestohlen und anschließend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. In den teilweise über zehn Jahre alten Mails ist im Detail nachzulesen, dass die selbsternannten "Klimaforscher" nur durch gezielte Tricksereien und Datenmanipulation die durch jahrelange massenmediale Propaganda inszenierte und etablierte pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie einer "Klimaerwärmung" bzw. eines anthropogenen Klimawandels aufgebaut und bestätigt werden kann. In diesem Rahmen werden insbesondere auch Taktiken erörtert, mit denen kritische Stimmen unglaubwürdig gemacht oder unliebsame Magazine nicht mehr mit Artikeln versorgt und in Misskredit gebracht werden können.

Die CRU ist eine der zentralen Stellen bei der Propagierung der Verschwörungstheorie eines anthropogenen Klimawandels, und hat zu diesem Zweck also jahrelang Statistiken und Erhebungen manipuliert, um etwa steigende Temperaturen berechnen zu können. Ebenso spielte sie eine zentrale Rolle bei der Verfassung des vierten Berichtes des IPCC (Intergovernmental Panel von Climate Chance), mit dem die pseudowissenschaftliche Klimaforschung endgültig politisiert, und zu einer dementsprechend allgemeinen, nun auch im politischen Konsens vertretenen Verschwörungstheorie wurde, die weite Teile der Gesellschaft erfasste und auf zahlreiche ökologisch legitimierte Repressalien und Einschränkungen vorbereiten sollte.

Die CRU wird u.a. auch vom World Wildlife Fund (WWF) und von Greenpeace, sowie von den Ölkonzernen Royal Dutch Shell und BP finanziert. Insbesondere Energiekonzerne haben ein großes ökonomisches Interesse an der Verschwörungstheorie der Klimaerwärmung, um damit künstliche Verknappung, und damit wiederum explodierende Preise und Gewinne zu legitimieren. Umweltgruppen dagegen stehen zu großen Teilen in der geistigen Tradition rassenhygienischer, darwinistisch-malthusianischer Weltanschauungskonzeptionen und eines entsprechenden Menschenbildes, in dem der Mensch nahezu ausschließlich als minderwertiger Parasit betrachtet wird, vor dem es die Umwelt zu schützen gelte. In der gegenwärtigen pseudowissenschaftlich getarnten Weltanschauung wird das rassistische Menschenbild vom Menschen als "unnützer Esser" ökologisch legitimiert, in dem der Mensch eben als Hauptverantwortlicher für einen angeblich schädlichen Klimawandel propagiert wird. Gewissermaßen analog zum ökonomischen Kapitalverwertungsfaschismus, in dem der Mensch eine ausschließlich ökonomische Funktions- und Wertschöpfungseinheit ist, betrachtet der gegenwärtige Öko-Faschismus den Menschen lediglich als "Kohlendioxidemitter", und dementsprechend als Umweltverschmutzer und Umweltzerstörer, und letztendlich als "Klimaschädling".

Im diesjährigen Weltbevölkerungsbericht der UN etwa, der am 18.11. in Berlin veröffentlicht wurde, kann man diese Sichtweise ganz offen nachlesen. In dem Bericht werden explizit das "schnelle Bevölkerungswachstum und die Industrialisierung im Laufe des vergangenen Jahrhunderts" für den propagierten "raschen Anstieg klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen" verantwortlich gemacht. Mit derart pseudowissenschaftlicher, rassistischer und paranoider Propaganda, die bereits flächendeckend politischer Konsens geworden ist, lassen sich also in Zukunft genozidale und antiindustrielle Politik, von massenhaften Impfprogrammen und Sterilisationen, über inszenierte Pandemien bis hin zu offen geführten Kriegen und Völkermorden, auch im Namen der Eindämmung der Weltbevölkerung und des Klimawandels, legitimieren. Tatsächlich aber halten weder die pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie des anthropogenen Klimawandels, noch der von dieser legitimierte malthusianisch-darwinistisch begründete, allgegenwärtige Rassismus und Menschenhass auch nur im Ansatz weder empirisch-naturwissenschaftlichen Ansprüchen noch aufklärerisch-freiheitlichen Sittlichkeitsmaßstäben stand.

 

 

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Tag des Einkommens

{jcomments on}Am diesjährigen 1. Mai wird erstmals der Tag des Einkommens gefeiert. Gewürdigt wird damit die für die kapitalistische Marktwirtschaft wesentlich höhere Bedeutung des Einkommens gegenüber der Arbeit, die lediglich ein notwendiges Übel darstellt, dass im Zuge von technologischen und kulturellem Fortschritt in zunehmenden Maße wegrationalisiert oder auch in erträglichem und menschenwürdigerem Maße verteilt, wie auch entlohnt werden kann.

Darüber hinaus wird damit deutlich gemacht, dass im Rahmen kapitalistischer Gesellschaftsstrukturen, insbesondere wenn sie derart massiv, umfassend und totalitär bestimmend sind, wie gegenwärtig, Einkommen ein unveräußerliches Grundrecht darstellt, da es eine Notwendigkeit sowohl für das individuelle Überleben wie auch zur Entfaltung der Persönlichkeit darstellt. Zudem ist es auch Grundvoraussetzung für Tätigkeitsmuster jeder Art, sei sie also in Form von Erwerbsarbeit innerhalb kapitalistischer Produktionsstrukturen ausgeübt, oder als freie, selbstbestimmte Tätigkeitskonzeption außerhalb marktwirtschaftlicher Kapitalverwertung.

Einkommen steht in seiner Bedeutung also in ganz wesentlichen Aspekten vor der Arbeit in ihrem heutigen eindimensionalen, nahezu ausschließlich mechanisierten, industriell geprägten Verständnis. Und ein unabhängig von Erwerbsarbeit garantiertes Einkommen erfüllt voll und ganz die Anforderungen einer freiheitlichen Gesellschaft, da es die Vorherrschaft der eindimensionalen, zu großer Unmündigkeit und Abhängigkeit führenden Tätigkeitsstrukturen der industriell geprägten Arbeitsteilung, als auch den Zwang zu dieser Form von Arbeit auflöst, und stattdessen der Entwicklung freierer, flexiblerer, selbstbestimmterer Tätigkeitsbereiche, und damit auch einer freiheitlicheren Gesellschaft den Weg ebnet. Die derzeitige mechanististische und zu großen Teilen Lebenswirklichkeitsentfremdete Lohnarbeitsgesellschaft steht einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung jedoch eklatant im Wege.

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