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Champions League: Duisburg und Potsdam siegen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 25. September 2010 um 20:55 Uhr

Am Mittwoch und Donnerstag fanden die Hinspiele des Sechzehntelfinales der laufenden Champions League-Saison statt. Beide deutsche Vertreter, Turbine Potsdam und der FCR Duisburg entschieden beide Spiele deutlich für sich.

Bereits am Mittwoch spielte der aktuelle Deutsche Meister und Champions League Sieger Potsdam in Finnland bei Aland United und setzte sich mit 9-0 durch. In dem Spiel feierte U17-Nationalmannschaftskapitänin Kristin Demann ihr Pflichtspielbebüt in der ersten Auswahl der Potsdamerinnen, und damit folglich zugleich auch ihr Champions League-Debüt. Dies toppte sie schließlich noch, als sie dabei auch ihr erstes Tor in einem Pflichtspiel der Bundesligamannschaft erzielte.

Deman war erst vergangene Woche mit der U17-Juniorinnen-Nationalmannschaft nach einer überragenden Vorrunde überraschend im Viertelfinale an Nordkorea gescheitert. Nationalmannschafts- und Vereinskollegin Jennifer Cramer debütierte bereits am vergangenen Sonntag im Bundesligaspiel gegen Bad Neuenahr in der ersten Auswahl der Turbinen.

Den Torreigen für Potsdam hatte bereits nach fünf Minuten Lira Bajramaj eröffnet. Anschließend trafen dreimal Anja Mittag, sowie Bianca Schmidt, Yuki Nagasato, Tabea Kemme, Babett Peter, sowie 19 Minuten nach ihrer Einwechslung und knapp zehn Minuten vor Spielende die bereits erwähnte Kristin Demann zum zwischenzeitlichen 8-0 gegen den finnischen Meister. Das Rückspiel im Potsdamer "Karl-Liebknecht-Stadion" findet am 13. Oktober, einem Mittwoch, um 19 Uhr statt.

Wesentlich beschwerlicher erwischte es den Pokalsieger Duisburg, der bis nach Kasachstan reisen musste und dort am Donnerstag Abend auf CSHVSM Almaty traf. Nach knapp zwanzig Minuten brachte Inka Grings die Duisburgerinnen in Führung. Die Spielführerin des FCR erzielte anschließend noch drei weitere Tore. Außerdem war Simone Laudehr erfolgreich, die zum zwischenzeitlichen 3-0 Pausenstand für die Duisburger Löwinnen getroffen hatte.

Die Duisburgerinnen bestreiten ihr Rückspiel wie Potsdam ebenfalls am 13. Oktober, allerdings bereits um 15 Uhr. Schon am morgigen Sonntag geht für beide deutsche Champions League-Vertreter am siebten Bundesligaspieltag der Liga-Alltag weiter - und zwar direkt gegeneinander.

Um 11 Uhr empfängt der FCR die Potsdamerinnen, die eine deutlich weniger lange und beschwerliche Champions League-Reise hinter sich haben als die Duisburgerinnen, und zudem einen Tag mehr zur Regeneration hatten. Dem Deutschen Meister fehlen aber die gesperrten Lira Bajramaj und Tabea Kemme, die beide noch im Champions League-Spiel beim finnischen Meister Aland getroffen hatten.

 

 

 

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