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Terrormanagement - Christoph Hörstel im Interview PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 19. März 2011 um 00:43 Uhr

Ein Interview von und auf NuovisoTV mit Christoph Hörstel, einem Experten für den Nahen und Mittleren Osten, über die aktuellen Entwicklungen im arabisch-muslimischen Kulturraum. Besonders auch im Hinblick auf die Beteiligung westlicher Regierungen an diesen gegenwärtigen Umwälzungen, und auf die besonders machtpolitischen Motivationen und Interessen des Westens.

 


Hörstel arbeitete bis 1999 bei der ARD als Nahost- und Afghanistan-Korrespondent, bis er der manipulativen bis verlogenen Berichterstattung dieses Senders, und insgesamt der westlichen Massenmedien den Rücken kehrte. Im Zusammenhang mit der wenig bekannten, meist verschwiegenen und im Geheimen operierenden Einflussnahme des westlichen Machtapparates auf die entsprechenden Regionen prägte er den Begriff des "Terrormanagements".

Diese Bezeichnung hatte Hörstel Anfang 2006 in seiner Funktion als Coach für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr im Rahmen des ISAF-Einsatzes der Nato in Afghanistan eingeführt. Er bezeichnet die Involvierung westliche Geheimdienste in das seit über einem Jahrzehnt, ausgehend von den New Yorker Anschlägen des 11. September, vom westlichen Propaganda-Apparat äußerst medienwirksam inszenierte Schreckgespenst und Bedrohungsszenario des sogenannten und angeblichen "islamistischen" Fundamentalismus und Terrorismus.

Terrormanagement bezeichnet konkret die indirekte oder direkte Beteiligung westlicher Geheimdienste in diesen massenmedial inszenierten und propagierten Terrorismus. Terrormanagement beschreibt die inzwischen immer deutlicher zu Tage tretende und beweisbarere machtpolitisch motivierte Praxis, mit der westliche Geheimdienste, meist in Verbindung mit lokalen Geheimdiensten in den betroffenen, oft auch direkt und indirekt militärisch und/oder ökonomisch okkupierten Regionen, Terrororganisationen und Terrorgeschehen mit organisieren, aufrecht erhalten, unterstützen und bisweilen auch ganz bewusst aktiv einsetzen.

 

 

 

 

 

 

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