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11. September * Anti-Islamismus * Rezession * Stuttgart 21 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. September 2011 um 21:57 Uhr
  •    11. September - zehn Jahre nach den "Anschlägen"

 

 

 

  •    Neo-Faschismus: Anti-Islamismus ersetzt Anti-Judaismus

"[...] In den letzten dreißig Jahren hat es allein in der Bundesrepublik ein Dutzend Bombendrohungen und über hundert kleinere und größere Anschläge gegen Moscheen mit Steinen, Brandsätzen und Schusswaffen gegeben. Hinzu kommen fast fünfzig Schändungen von Moscheen durch Hakenkreuz-Schmierereien, Scheiße oder Schweineblut. [...]Auch heute brennen wieder "Gotteshäuser" in Deutschland. Aber diesmal sind es nur noch selten Synagogen; der Hass richtet sich heute gegen eine andere abrahamitische Religion, die Moscheen der islamischen Bevölkerungskreise. [...]"

Der gesamte Artikel auf Telepolis - Moscheeanschläge: schleichende Kristallnacht

 

 

  •    Griechenland rutscht in Rezession

Die griechische Regierung befürchtet einen drastischeren Einbruch der Wirtschaft als bislang angenommen. Laut Finanzminister Evangelos Venizelos werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr mehr als fünf Prozent sinken. Im Mai sei man noch von einem Schrumpfen des BIP um 3,8 Prozent ausgegangen. Das berichtet "Financial Times Deutschland". Die Regierung in Athen verhandelt derzeit mit den anderen Euro-Ländern und dem IWF um die Auszahlung von weiteren acht Milliarden Euro aus dem ersten Hilfspaket. Ab Oktober soll ein zweites "Rettungspaket" von rund 110 Mrd. Euro im Rahmen des "Euro-Rettungsschirms" ausgezahlt werden. Inzwischen wird bezweifelt, ob die zugesagten Sparmaßnahmen eingehalten werden können. Durch die Rezession brechen Steuereinnahmen weg, während zugleich Sozialkosten steigen.

Kommentar: Sparmaßnahmen führen in die Rezession. Für wen diese Erkenntnis neu oder unerwartet oder schockierend ist, gehört lebenslänglich in die Psychiatrie, ohne Freigang, ohne Entlassung, bis zum Lebensende. Stattdessen sitzen solche Leute in Regierungen, Parlamenten und Institutionen wie dem IWF. Die einzige Frage, die zusätzlich noch gestellt werden muss, ist die, inwieweit sich zu dieser unfassbaren und unbeschreiblichen Unzurechnungsfähigkeit auch noch Willfährigkeit gesellt. Inwieweit also Länder wie Griechenland, demnächst auch Portugal, Spanien oder Italien absichtlich und mutwillig in den Ruin getrieben werden.
Der willentlich kalkulierte Zusammenbruch nationaler Ökonomien, sowie der suizidal-kannibalistische Selbstzerstörungstrieb des gegenwärtigen Wirtschaftssystems folgt in hohem Ausmaß schlicht der rücksichtslosen, destruktiven Logik des Monopolkapitalismus. Einer pervertierten Form des Kapitalismus bzw. vielmehr einer Marktwirtschaft, deren Sinn und Zweck es ist, immer größere politische Macht durch die zunehmende Bildung wirtschaftlicher Monopole zu erreichen. Der Monopolkapitalismus ist im Kern ein totalitäres System. Die (wirtschaftliche) Zerstörung von Nationalstaaten ist in diesem Sinne eine moderne, rein wirtschaftliche Variante imperialer Kriegführung und letztlich auch einer entsprechenden Vernichtungspolitik.

 

 

  •    USA vor dem Absturz

"[...] Jeder sechste US-Amerikaner überlebt nur noch dank Nahrungsmittel-Gutscheinen und gratis offerierten Volkssuppen. [...] Die Arbeitslosigkeit übersteigt zwanzig Prozent, wenn man die Langzeitarbeitslosen mitzählt, die es aufgegeben haben, eine bezahlte Stelle zu suchen. Alle diese Betroffenen leben praktisch ausserhalb der Konsum- und Spargesellschaft. [...] Die Verschuldung wird Ende 2011 das US-Bruttoinlandprodukt übersteigen. [...]"

Der gesamte Artikel auf 20 Minuten Online: „In den USA wird eine Megablase platzen“

Kommentar: Der Monopolkapitalismus hat sich "ausgewachsen". Das Mutterland dieses pervertierten Pseudokapitalismus gehört bezeichnenderweise zu den ersten, das sich gerade Weimarer Verhältnissen annähert. Dies allein reicht, um mit einem der zentralen Mythen dieses Monopolkapitalismus aufzuräumen: Dem Wachstumskult. Grund genug, um sich dem FDP-Schluckspecht Brüderle noch einmal zu widmen. Was der Wachstumskult mit geistesgestörten Politikern, Politsekten, Alt- und Neo-Nazis zu tun hat – und am Anfang steht ein Schluckspecht: Der neoliberale Wachstumskult ist ein rassistischer Glaubenswahn


 

  •    K21-Ausstellung erneut attackiert

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (8./9.9.) wurden erneut mehrere Infotransparente zum modernisierten Kopfbahnhof der Präsentation der ArchitektInnen für K21 "K 21 – Der Südflügel an den Parkterrassen – eine Vision" zerstört. Genau wie vor einer Woche, in der Nacht vom 2. zum 3.9., als die Transparente zusätzlich mit Ketchup beschmiert wurden, wurden diese aufgeschlitzt. Stuttgart 21-Gegner gehen davon aus, dass es sich wieder um die Zerstörungswut von Projektbefürwortern handelt. Demnach wäre eine Distanzierung von diesen Sachbeschädigungen von Seiten der S21-Befürworter angemessen, so die Parkschützer aus dem Widerstand gegen Stuttgart 21.

Kommentar: Pro Stuttgart 21: Vom Faschismus zum Extremismus



 

 



 

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Armutsgefährdung in Deutschland
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Nach einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes von vergangener Woche waren im Jahre 2007 in der Europäischen Union durchschnittlich 17 Prozent, also knapp ein Fünftel der Bevölkerung armutsgefährdet. Dieser Anteil entspricht insgesamt rund 85 Millionen Menschen. Auffällig hohe Armutsgefährdung weisen osteuropäische und die baltischen Länder auf. Am höchsten war die Armutsgefährdung in Lettland. Im Jahr 2007 waren dort 26 Prozent der Bevölkerung armutsgefährdet, gefolgt von Rumänien mit 23 Prozent, Bulgarien mit 21 Prozent, sowie Litauen mit 20 Prozent. Dieselbe Armutsgefährung weisen auch die durch das parasitäre Zinssystem, und der diesem dienstbaren kriminellen und/oder unzurechnungsfähigen nationalen wie europäischen Finanz- und Wirtschaftspolitik derzeit systematisch in den Ruin getriebenen Länder Griechenland und Spanien auf. Dort ist somit jeder Vierte ganz akut von Armut betroffen oder bedroht.

In Deutschland lag die Armutsgefährdung in diesem Jahr noch im mittleren Bereich aller EU-Staaten. 15 Prozent aller Menschen in Deutschland waren von Armut betroffen oder bedroht. Der Schwellenwert für die Bemessung der Armutsgrenze lag im Jahr 2007 bei 10.953 Euro jährlich, und somit bei knapp 913 Euro monatlich. Auffällig ist hierbei, dass in den Ländern, die politisch und ökonomisch mit Deutschland vergleichbar sind, die Armutsquoten zumeist niedriger als in Deutschland waren. Die niedrigsten Quoten hatten die Niederlande mit 11 Prozent und Österreich, Dänemark und Schweden mit jeweils 12 Prozent zu verzeichnen. Auch in Frankreich und Luxemburg mit jeweils 13 Prozent, sowie in Finnland mit 14 Prozent fielen die Quoten moderater aus als in Deutschland.

Verantwortlich dafür ist die in Deutschland in puncto Menschenfeindlichkeit und machtpolitischer Willkür beispiellose Sozialgesetzgebung. Durch die sog. Hartz IV-Gesetze werden unmittelbar Erwerbsarbeitslose in bisher nie dagewesenen Ausmaß entwürdigt, bevormundet, aus der Gesellschaft ausgegrenzt und in Armut getrieben. Darüber hinaus betrifft diese Gesetzgebung jedoch die gesamte Gesellschaft in einem ruinösen Ausmaß. Neben der machtpolitisch kalkulierten und organisierten Polarisierung und Aufhetzung der Menschen gegeneinander, sorgen die Hartz IV-Gesetze insbesondere dafür, dass Löhne und Arbeitsbedingungen in rasantem Ausmaß abnehmen, bei gleichzeitig zunehmender Unterwürfigkeit und Ängstlichkeit der potenziell betroffenen Menschen.
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